Stadtrundgänge

Grosser Rundgang durch die Viertel der Stadt

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Am besten entdecken Sie Lemberg während der Führung durch die Altstadt, die in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen ist. Geniessen Sie den architektonischen Reichtum der Stadt in dem fast alle europäischen Kunstrichtungen zwischen dem XII. und XX. Jh. zu finden sind.

Auf den Spuren der galizischen Fürsten

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Entdecken Sie das Lwiw der Fürstenzeit. Es geht hoch hinaus auf den Schlossberg (413 m) zur ehemaligen Fürstenresidenz. Genießen Sie einen phantastischen Blick auf die Lemberger Altstadt, die in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen ist. Am Fuße des Schlossberges besichtigen Sie die ältesten Gotteshäuser der Stadt.

Den alten Wehranlagen entlang

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Entdecken Sie das mittelalterliche Lwiw. Überzeugen Sie sich von der Mächtigkeit der alten Stadtbefestigungsanlagen. Sie sehen alte Wehrtürme, Verteidigungsmauern, Waffenarsenale und Klostermauern. Auch ein Museum mit Waffen verschiedener Epochen steht auf dem Programm.

Lwiw der k.u.k.Zeit

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Folgen sie den Spuren der Habsburger, die Lemberg seit der Polnischen Teilung 1772 bis zum Ende des 1. Weltkrieges 1918 beherrschten. Unser Spaziergang entführt Sie in das in österreichischer Regierungszeit entstandene Stadtviertel mit schönen Alleen und imposanten Gebäuden: dem ehem. Landtagsgebäude, Pototsky-Palast, dem Ossolineum, dem Ensemble auf dem Prospekt der Freiheit und auf dem Schevtschenko-Prospekt.

Der Marktplatz – ein architektonisches Kleinod

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Der Lemberger Marktplatz bildet auch heute noch wie zur Zeit seiner Entstehung
im 14. Jahrhundert den Mittelpunkt der Stadt. Hier treffen und verabreden sich
Einheimische wie Touristen. Dank seiner architektonischen Schönheit und seines
über mehrere Jahrhunderte unveränderten Aussehens ist der Marktplatz seit 1998
als Weltkulturerbe der UNESCO eingetragen.

Die Lwiwer Kathedralen

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Griechisch – katholische Kirche, russisch – orthodoxe Kirche, römisch – katholische Kirche, armenische Kirche, autokephale Kirche. Eine Vielfalt von Religionen tummelt sich in den Lemberger Kathedralen. Dieser Rundgang versucht Licht in die religiöse Vielfalt zu bringen.

Klöster der Stadt

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Die wechselvolle Geschichte der Lemberger Klöster vom Mittelalter bis zur
Gegenwart. Der Rundgang stellt die interessantesten ehemaligen und heutigen Kloster
Lembergs vor: Bernhardiner-Kloster, Dominikaner Kloster, Benediktiner Kloster, Kloster der barfüssigen Karmelitern usw.

Jüdische Spuren in der Stadt

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Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung ist eng mit der Stadt Lemberg verbunden. In der zweiten Hälfte des 13. Jh. siedelten sich in Lemberg die ersten Juden an. Vor dem 2. Weltkrieg besaß Lemberg die größte jüdische Gemeinde Galiziens. Die Exkursion macht sie mit Spuren der jüdischen Geschichte bekannt.

Geschichte der Lemberger Universität

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Die Tour macht Sie mit der Entwicklungsgeschichte der Lemberger Universität vom Jesuiten Kollegium bis zur modernen Hochschule mit den 18 Fakultäten bekannt.

Lwiwer Kaffehäuser

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Ein Stück Lemberger Lebenskultur oder wie der Kaffee nach Europa kam. Die Wiener Kaffeehauskultur ist weltberühmt. In Wien startete der Kaffee seinen Siegeszug durch Europa. Aber wissen Sie auch, wer den Kaffee nach Wien brachte? Es war der Lemberger Kosak Juri Kultschyzky. Überzeugen Sie sich auf dieser
genüsslichen Tour, dass die Lemberger Kaffeehauskultur der Wiener in nichts
nachsteht.

Das Musikalische Lwiw

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Eine romantische Stadt und zauberhafte Musik – was kann verfuhrerischer sein? Uberzeugen Sie sich davon bei unserer Fuhrung zur Geschichte des Lemberger Opernhauses, der Lemberger Philharmonie und des Konservatorium. Die Oper tragt heute den Namen der bekanntesten ukrainischen Sangerin der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts Solomija Kruschelnyzka. Wir besuchen das Museum, das dieser herausragenden Sangerin gewidmet ist. Wenn Sie Lust auf mehr bekomen haben, besuchen Sie doch einfach eine Ballett- oder Opernauffuhrung.

Der Lytschakiver Friedhof

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Der Lytschakiwsky Friedhof ist einer der altesten Friedhofe Europas (1567). Der bekannteste Lemberger Friedhof ist jetzt ein Museum unter freiem Himmel oder noch viel mehr eine “Galerie der Kunstwerke” mit den Grabern vieler beruhmter Personlichkeiten der ukrainischen und polnischen Kultur und Wissenschaften, wie Iwan Franko, Solomija Kruschelnyzka, Volodymyr Ivasjuk, Markijan Schaschkevytsch, Gabriela Zapolska, Stefan Banach, Maria Konopnicka und vieler andere.